Fotograf des Jahres 2019 - Fotoclub Michelau

Film-und Fotoclub Michelau
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Fotograf des Jahres 2019

Jahresfotograf
In der fast 35-jährigen Vereinsgeschichte
des Fotoclubs Michelau
konnte erstmals eine Frau den begehrten Titel erringen.


Die Bekanntgabe des „Fotografen des Jahres“ war wie immer der Höhepunkt bei der Jahresabschlußfeier des Fotoclubs Michelau.
 
Der Vorsitzende Georg Klerner-Preiß freute sich über die sehr zahlreich erschienenen aktiven und passiven Mitglieder und würdigte das Entgagement der 9 Mitglieder die sich an den Wettbewerben beteiligten.
Unter den fünf Bestplazierten waren 3 Frauen.

 Marlis Völker belegte vor Vera Angermüller den vierten Platz.

 Ein spannendes Kopf-an Kopf-Rennen gab es bis zum zehnten Wettbewerb
im Oktober 2019.  Ende November konnte sich dann Birgit Kirster entgültig durchsetzen. Bei den alles entscheidenden Fotowettbewerb mit
externer Jurierung belegte sie die 3 ersten Plätze
und war beim letzten Wettbewerb im Dezember nicht mehr einzuholen.

 Platz 2 errang Herbert Steiner mit 312,76 Punkten
vor Reinhold Hopf mit 310,27 Punkten.

 Birgit Kirster kam mit 317,55 Punkten auf Platz 1
und wurde somit „Fotografin des Jahres 2019“

 Bei der Übergabe der Urkunden und des Preisgeldes
lobte der Vorsitzende Georg Klerner-Preiß die Plazierten:

„Birgit erfreute uns durch ihren Ideenreichtum. Die gedanklichenen Hintergründe und die sozialen Aspekte kommen im ihren
Bildern zum Ausdruck.
Häufig sorgte sie somit für große Überraschung.“

"Herbert zeigte uns faszinierente Natur - und Landschaftsaufnahmen
und gut bearbeitete Architekturfotos"

"Mit der Liebe zur Portraitfotografie, der gelungenen Umsetzung von
Bildtechniken und den Hochgeschwindigkeitsaufnahmen
überzeugte uns Reinhold.

"Marlis und Vera haben mit Eifer und auch erfolgreich
nicht nur im Zoo fotografiert"
 
 
Das Foto des Jahres mit den insgesamt besten Bewertungen des Jahres
konnte ebenfalls Birgit Kirster stellen. Bei einen „Arbeitsabend“
im Vereinshaus des Fotoclubs entstand das Portrait „Peter“.
 
Durch die ausgeklügelte Lichtführung mit 3 LED-Leuchten und einen Aufheller entstand ein sehr plastisch wirkendes Portrait. Bei der anschließenden Bildbearbeitung wendete Kirster das sogenannte „Dodge and Burn“ –Verfahren an. Hierbei wurden gezielt einzelne Teile des Bildes aufgehellt oder abgedunkelt und die markanten Gesichtszüge des Models noch stärker hervorgehoben.
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